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Über die Zukunft sprechen auf Italienisch
Wenn du im Beruf ausdrücken möchtest, was du in Zukunft tun wirst, verwendest du das einfache Futur (il futuro semplice). Ähnlich wie im Deutschen (z. B. „ich werde arbeiten“) drückt diese Zeit ein Vorhaben oder eine Vermutung aus. In dieser Lektion konzentrieren wir uns auf regelmäßige Verben!
Wie man das Futur bildet
Im Gegensatz zum Deutschen, wo man das Hilfsverb „werden“ plus Infinitiv nutzt, hängt das Italienische die Endungen direkt an den (leicht modifizierten) Infinitiv an. Man nimmt den Infinitiv, lässt das letzte -e weg und fügt die Futur-Endungen hinzu:
- -are-Verben wandeln sich vor den Endungen zu -er- (z. B. wird aus lavorare -> lavorer-). Das ist ähnlich wie der Übergang zum deutschen Infinitiv, nur dass im Italienischen das ‚e‘ bleibt.
- -ere und -ire-Verben behalten ihren Vokal (z. B. wird aus prendere -> prender-, aus finire -> finir-).
Futur-Endungen
- io: -ò
- tu: -ai
- lui/lei: -à
- noi: -emo
- voi: -ete
- loro: -anno
Beispiele
- Lavorerò a Milano. - Ich werde in Mailand arbeiten.
- Domani firmeremo il contratto. - Morgen werden wir den Vertrag unterschreiben.
Typischer Fehler für Deutschsprachige
Vergiss nicht den Akzent auf dem letzten Vokal bei io und lui/lei! Da im Deutschen Endungen wie ‚-e‘ (ich arbeite) keinen Akzent haben, neigen Deutschsprachige dazu, den Akzent im Italienischen zu vergessen. Wenn du lavorero statt lavorerò schreibst, ist das grammatikalisch falsch.
Wörter
Lektionen wurden mithilfe von KI erstellt.
Satzmuster
Lavorerò a ___
Ausdrücken, wo man in der Zukunft arbeiten wird (Entspricht dem deutschen ‚Ich werde in ... arbeiten‘).
Domani firmerò ___
Sagen, welches Dokument man morgen unterschreiben wird.
Chiederò un ___
Sagen, was man bei der Arbeit fordern/bitten wird.