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Das grammatikalische Geschlecht im Italienischen: -o und -a
Im Italienischen hat jedes Nomen ein grammatikalisches Geschlecht: Es ist entweder männlich (maskulin) oder weiblich (feminin). Ähnlich wie im Deutschen (der, die, das) haben auch im Italienischen alltägliche Dinge wie Tische und Bücher ein Geschlecht, allerdings stimmen die Geschlechter oft nicht mit dem Deutschen überein!
Die goldene Regel
- Nomen, die auf -o enden, sind meistens männlich (z. B. il ragazzo – der Junge).
- Nomen, die auf -a enden, sind meistens weiblich (z. B. la ragazza – das Mädchen bzw. die Jugendliche).
Beispiele
| Maskulin (-o) | Feminin (-a) |
|---|---|
| il ragazzo (der Junge) | la ragazza (das Mädchen) |
| l'amico (der männliche Freund) | l'amica (die weibliche Freundin) |
| il libro (das Buch) | la penna (der Kugelschreiber) |
Häufige Fehler
Denke als deutschsprachiger Lerner nicht zu starr an das deutsche Genus! Nur weil ein Wort im Deutschen männlich ist, ist es im Italienischen nicht automatisch auch maskulin. Achte stattdessen immer auf die Endung im Italienischen. Eine Studentin heißt zum Beispiel la studentessa, aber für den Anfang helfen dir die klaren Muster auf -o und -a.
Wörter
Lektionen wurden mit KI-Unterstützung erstellt.
Satzmuster
Il ___ è ___.
Beschreibt ein maskulines Nomen und dessen Eigenschaft; wird für männliche Subjekte oder Gegenstände mit maskulinem Artikel verwendet.
La ___ è ___.
Beschreibt ein feminines Nomen und dessen Eigenschaft; wird für weibliche Subjekte oder Gegenstände mit femininem Artikel verwendet.